
MICHAELA
HAFNER
Von der Dorfkindheit bis zur Kabarettbühne – hier kommt die Kurzfassung meines Weges.

Servus, des bin i
Michaela Hafner – Kabarett mit Herz, Hirn und einer Portion niederbayerischem Wahnsinn.
Aufgewachsen bin ich in einem damals noch kleinen Dorf in Niederbayern – mitten in einer Tankstelle mit Getränkemarkt. Also beste Voraussetzungen für frühes Menschenstudium.
Die ersten Bühnenluft-Momente gab’s schon im Kindergarten als „Maria“, später in der Schule als Erzählerin beim Weihnachtssingen.
Und ja, es gibt diese legendäre Anekdote, dass der Mauerriss oberhalb der Sakristei angeblich von meinem Auftritt bei der Kindermette stammt. Ob das stimmt? Nicht bewiesen. Aber ich halte die Geschichte in Ehren.
Mit 14 ging es dann richtig los
Mit 14 verschlug es mich zur Landjugend – erst als Souffleuse beim jährlichen Landjugend-Theater, später dann selbst auf die Bühne.
Dort begegnete ich auch meinem Mentor und langjährigen Regisseur Wolfgang Folger, der in mir – wie er sagte – „einen Diamanten erkannte, den man manchmal schleifen muss“.
Er öffnete mir viele Türen, förderte mich intensiv und ermöglichte mir, in ganz unterschiedlichen Theaterprojekten und Rollen wertvolle Erfahrungen zu sammeln.


Meine ersten Rollen
Ein paar dieser Rollen waren unter anderem:
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die Tochter in „Der Trauschein“ (Ephraim Kishon)
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Ottülie Karoline in „Blaues Blut und Erbsensuppe“
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das Marktweib in der „Degenberger Dirn“ von Gerhard Schormann und Wolfgang Folger, KiS-TheaterCompagnie, Schwarzach
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die Grafenwitwe Ludmilla in der gleichnamigen Komödie „Ludmilla“ von Gerhard Schormann anlässlich des Jubiläums 2004 „800 Jahre weiß-blaue Rauten“ TheaterCompagnie, Kulturforum Bogen-Oberalteich.
Im Festjahr 2004 des Landkreises Straubing-Bogen durfte ich die Gräfin Ludmilla bei zahlreichen öffentlichen und privaten Veranstaltungen verkörpern – inklusive Küsschen für den damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber beim Festakt im Juni 2004 auf dem Bogenberg.
Und noch mehr Rollen...
Weitere Rollen waren unter anderem:
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der Tod beim „Straubinger Totentanz“ von Mathias Pöschl, TheaterCompagnie von KiS-Kultur in Schwarzach
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die Eve im „Zerbrochenen Krug“ von Kleist, Paul-Theater, Straubing
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die Fanny in „Ein Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma, Paul-Theater, Straubing
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die Bedienung in „Selz – eine Tragödie“ von Bernhard Hartl & Joseph Emich Rasch, Alter Schlachthof, Straubing
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die Mutter im Drama „Magdalena“ von Ludwig Thoma, KiS-TheaterCompagnie, Sudhaus Schwarzach
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die Buhlschaft im „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal, Windberger TheaterCompagnie bei den Wundberger Festspielen 2010, 2012, 2026
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die Frau Fluth in „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Shakespeare, TheaterCompagnie beim Windberger Festspiel 2014
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die Marktfrau in der „Weihnachtsgeschichte“
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und die Kramerin in „Ratsch und Tratsch“
Viele Rollen, viele Facetten – Tragödie, Komödie, Klassiker, Moderne.
Und doch sollte noch etwas Entscheidendes kommen.


Von der Schauspielerei zum Kabarett
Dann kam der Moment, der alles veränderte:
Meine ersten Kabarett-Schritte machte ich gemeinsam mit dem Straubinger Kabarett-Duo „K&R“ – Lothar Kulzer und Joseph Emich Rasch. Und da war sofort klar: Genau das ist es.
Es kribbelte, es rumorte – und innerlich schrie alles:
„Lasst mich endlich auf die Kabarettbühne rauf!“
Hier durfte ich frech sein, ehrlich, laut, leise, übertreiben, zuspitzen, lachen lassen – und selbst lachen. Das Kabarett wurde nicht nur eine neue Bühne, sondern meine neue künstlerische Heimat.
Mein erstes eigenes Solo-Kabarett
2012 war es dann so weit:
Mit meinem ersten selbstgeschriebenen Solo-Kabarett „Ois guade, Opa“ wagte ich den Schritt auf die große Solo-Bühne – und landete gleich einen Volltreffer. Ein Programm, das mir nicht nur einen vollen Erfolg, sondern auch den endgültigen Platz im Kabarett beschert hat.
2018 folgte mit „Na?! I ned!!!“ das zweite Programm – frecher, direkter und thematisch näher am ganz normalen Beziehungs- und Lebenschaos.
2023 ging es weiter mit „I moch des scho“, einem Programm über den täglichen Balanceakt zwischen Familie, Erwartungen und dem festen Glauben, dass sich irgendwie immer alles ausgeht.
Und im Februar 2026 heißt es dann: „Hafnerin 2.0“ – ein neues Kapitel, ein neues Programm, mit frischem Blick auf das moderne Leben, auf Rollenbilder, Zeitgeist und all die kleinen Widersprüche, die uns jeden Tag begleiten.


Und jetzt?
Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, seid ihr entweder:
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neugierig,
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sympathisch verwirrt,
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schon heimlich Fans.
Egal welcher Typ – kommt einfach zu einer Vorstellung. Live bin ich noch a bissl besser.
„I dat mi sakrisch g'frein.“
Eure
Michaela Hafner
(man munkelt: Niederbayerns charmanteste Nachwuchskabarettistin)

DAS MACHT MICH AUS
NIEDERBAYERISCHE WURZELN
VIELSEITIG
ERFAHREN
Geboren und aufgewachsen in Niederbayern – die Heimat prägt meinen Humor
Von der klassischen Schauspielerei bis zu authentischen Kabaretts
Über 20 Auftritte pro Jahr auf Bühnen in ganz Bayern
IMPRESSION VON MIR
KABARETT-MITSCHNITTE

MEINE MISSION
Ich möchte Menschen zusammenbringen, zum Lachen bringen und gleichzeitig Denkanstöße geben. Mein Kabarett ist ein Spiegel unserer Zeit – mit bayerischem Augenzwinkern und einem Herz für die großen und kleinen Geschichten des Lebens.
"Kabarett ist für mich mehr als Unterhaltung – es ist Lebenskunst."





















































